Messe-Management der 4AI in Wels

Im Brennpunkt der Informationen

 

29 HBLW-Schüler/innen waren bei der Messe „Jugend&Beruf“ als Messemitarbeiter/innen für die sachgerechte Information von Besucher/innen zuständig. Sowohl bei den Aussteller/innen als auch bei den Besucher/innen war ihre Hilfe gerne gesehen.

 

Mit der Rekordbeteiligung von 229 Ausstellern fand heuer vom 12. bis 15. Oktober zum 22. Mal die Messe „Jugend&Beruf“ in Wels statt. Die „Schulmesse“, bei der alle Schultypen Oberösterreichs und darüber hinaus vertreten sind, die „Messe der dualen Berufsausbildung“, bei der viele renommierte Firmen ihr Lehrstellenangebot präsentieren, und der Bereich der „Allgemeinen Berufsinformation“ boten Schüler/innen vor allem der 7. und 8. Schulstufe und ihren Eltern eine ideale Informationsmöglichkeit. Mehr als 80.000 Besucher/innen haben diese Möglichkeiten 2011 genützt.

 

Einen nicht unwesentlichen Anteil am guten Gelingen der Veranstaltung hatte dabei die 4 AI Klasse der HBLW Ried unter Leitung von Mag. Gerlinde Morocutti, die als sogenannte „Messehostessen“ für wichtige Informationsarbeiten eingesetzt waren. Sie halfen in vier arbeitsintensiven Tagen in unterschiedlichen Bereichen mit. Mehrere Schüler/innen waren in der zentralen Auskunft eingesetzt, einige unterstützten die Wirtschaftskammer, die Arbeiterkammer und das Schulservice, einige kontrollierten im Bereich des Ausstellerbuffets den Zutritt und auch der Stand der HBLW wurde von den eigenen Schüler/innen mitbetreut.

„Die Arbeit in Wels war interessant aber auch ziemlich anstrengend. Am Vormittag strömten ja große Mengen von Schüler/innen herein, denen die verschiedensten Fragen einfielen. Den ganzen Tag auf den Füßen zu sein und dabei freundlich und interessiert zu bleiben ist durchaus fordernd“, erzählt eine Schülerin. „Auch wenn die Messe vier Tage Intensiveinsatz bedeutet, lernt man hier in der Praxis sehr viel“, berichtet eine Schülerin, die dieses zusätzliche Ausbildungsangebot sehr zu schätzen weiß.

 

„Ich bin von der Wichtigkeit und Sinnhaftigkeit dieses Messe-Einsatzes überzeugt, ‚learning by doing‘ ist wesentlich nachhaltiger als theoretischer Unterricht in der Klasse. Die Schüler/innen lernen neben Ausdauer und Durchhaltevermögen vor allem auf Menschen zuzugehen und sich kundenorientiert und freundlich zu verhalten – durchaus wichtige Eigenschaften für das spätere Berufsleben. Die Rückmeldungen sowohl von der Messeleitung als auch von den Ausstellern, die durch unsere Schüler/innen unterstützt wurden, waren sehr positiv“ erklärt Mag. Gerlinde Morocutti, die für den Messeauftritt der Schüler/innen verantwortlich war.

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