Würdige Eröffnungsfeier

Nach mehr als drei Jahren Bauzeit wurde das generalsanierte Bundesschulzentrum Ried am 6.11. 2013 offiziell seiner Bestimmung übergeben. Das sehr kompakt und geschlossen wirkende,  im Inneren aber lichtdurchflutete Bauwerk, das auch neuesten ökologischen und energietechnischen Kriterien entspricht, wird als sehr formschön und attraktiv empfunden.

Die Einstimmung auf die Feier übernahmen SchülerInnen aller drei Schulen, der BAKIP, der HAK und der HBLW, die als „Trachtenmusikkapelle“ die Ehrengäste begrüßten. Klassensprecher aller im Haus beheimateten Klassen bildeten ein Spalier und die einladenden Direktoren hießen die Ankommenden herzlich willkommen. Nach einer sehr ansprechenden Einlage verteilten „die Kleinsten des Hauses“ – die Kinder des Übungskindergartens – Lebkuchenherzen an die anwesenden Gäste.

Mittels Interview mit den Direktoren Mag. Alois Altmann, Mag. Bernhard Mayer und Mag. Franz Litzlbauer (pensionierter Direktor der HAK) und MMag. Hubert Wiesinger stellte Moderator Dr. Roman Kloibhofer die Schulen des Hauses kurz vor. In den anschließenden Reden von Dir. DI Herwig Pernsteiner vom Bauträger ISG, Bgm. Albert Ortig, LSI Mag. Gerhard Huber, LH Dr. Josef Pühringer und Ministerialrat Dr. Wolfgang Souczek wurde das Engagement aller am Bau Beteiligten und das herzeigbare Ergebnis betont. Es wurde darauf verwiesen, dass Bildung der Gesellschaft ein hoher Wert sein müsse und Schulgebäude wie dieses ein zukunftsorientiertes Lehren und Lernen ermöglichen würden.

Nach einem Dank an die Hauptorganisatorinnen der Feier, Elisabeth Danecker, BA, von der BAKIP, Mag. Herlinde Maier von der HAK und Fachvorstand Verena Rohrauer von der HBLW ging es zum kulinarischen Höhepunkt in der Turnhalle. Diese war umfunktioniert in einen toll dekorierten Saal für 550 Gäste, die mit einem köstlichen Schopfbraten und einer delikaten Mohntopfenschnitte verwöhnt wurden.

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Kommentare: 2
  • #1

    Schülerin (Samstag, 09 November 2013 17:06)

    Bedauernswert, dass bei dieser Feier Politiker mehr Beachtung bekommen, als SchülerInnen und LehrerInnen die diese Schule jeden Tag aufs Neue zum Leben erwecken.
    Die Mehrheit der SchülerInnen hätte sich sicherlich ein Fest gewünscht, bei dem zwar die Schuleröffnung im Vordergrund steht, aber auch, dass es eine Feier wird die sich für ein Miteinander ausspricht.
    Roter Teppich, SchülerInnen die mit einem Regenschirm bewaffnet, die Prominenz von ihren Autos abholten um ja nicht nass zu werden fanden wohl die Meisten einfach nur lächerlich.

  • #2

    Schüler (Dienstag, 12 November 2013 16:07)

    Es war wohl nicht möglich 2000 Menschen in der Aula unterzubringen und zu bewirten. Bei Schönwetter im Sommer wäre mehr für alle drinnen gewesen. Es war einfach eine Schlussfeier für alle am Bau beteiligten Firmen, für politische Prominenz, Lehrer und auch für einen Teil der Schüler.

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