Kulturtage der 4AI in Wien

Immer nur Kopien und Repliken zu sehen ist doch langweilig. Meisterwerken der Kunst nahe zu sein ist schon etwas ganz anderes. Also beschlossen wir, die 4ai, unter der Leitung von Herrn Professor Neiss, Kulturtage in unserer Bundeshauptstadt durchzuführen. Auch unser Klassenvorstand, Frau Professor Diess-Marshall war mit von der Partie. Gemeinsam erarbeiteten wir das Programm und ein paar Wochen danach ging es auch schon los. Am frühen Morgen des 11. Februar stiegen wir am Bahnhof Ried in den Zug ein und kamen mit etwas Verspätung in Wien an. Danach fuhren wir zu unserer Jugendherberge im 7. Bezirk. Jeweils zu viert oder fünft bezogen wir unsere Zimmer und hatten noch kurz Zeit uns etwas auszuruhen. Mit der U-Bahn fuhren wir dann zur Albertina und hatten vor deren Besuch noch die Gelegenheit, zu Mittag zu essen. In der Albertina selbst teilten wir uns dann in zwei Gruppen und unsere überaus kompetenten Führerinnen entführten uns in die Welt des Impressionismus und Expressionismus.

In sehr entspannter Atmosphäre besprachen wir diverse Werke von Monet, Picasso und Chagall. Aber auch die Arbeiten von uns noch unbekannten Malern konnten uns begeistern. Während der Führung konnte vor allem die Zeichenklasse mit ihrem fundierten fachlichen Vorwissen brillieren. Nach eineinhalb Stunden war die Führung vorbei und unsere Professoren entließen uns. Um 18 Uhr ging unser Programm schon wieder weiter. Gemeinsam fuhren wir zum Theater am Alsergrund. Dort war an diesem Abend Gerald Fleischhacker, bekannt aus „Was gibt es Neues?“ und als Drehbuchautor für diverse Comedy-Sendungen, mit seinem Kabarettprogramm „Feinkost“ zu Gast. Fleischhacker erzählt darin von seiner beschwerlichen Weltreise mit seiner Frau und seinem Sohn Nuno. Wir hatten einiges zu lachen, vor allem deswegen, weil der Kaberettist auf uns speziell eingegangen ist. Begrüßt wurden wir als „Singkreis“ aus Ried. Nach zwei unterhaltsamen Stunden hatten wir noch Freizeit, die wir nutzten um den Geburtstag unserer Klassenkollegin zu feiern. Am Morgen des nächsten Tages fuhren wir zur neuen Wirtschaftsuni in der Nähe des Praters. Wir erhielten Informationen über den Alltag eines Studenten, wie das Lernen in einer der neuesten Universitäten Europas funktioniert und natürlich auch über die außergewöhnliche Architektur des Campus. Vor allem hinsichtlich unserer Zukunft nach der Matura war es für uns Schüler sehr interessant. Am Nachmittag hatten wir dann noch etwas Zeit für uns bevor wir am späten Nachmittag wieder die Heimreise antraten.

Höhere Bundeslehranstalt

und Fachschule für wirtschaftliche Berufe

Gartenstr. 1

4910 Ried

0043 7752 | 844 51

hblw-ried@eduhi.at

TERMINE

MENÜPLAN

INTERNES INFOPORTAL

LAGEPLAN

OÖ Heimbauverein

Wohnheime für Schüler, Lehrlinge und Studenten