Neue Zäune und Mauern in Europa? Berlin bietet Anschauungsmaterial

Faszinierende Kulturtage erlebten die Maturaklassen der HBLW Ried in der deutschen Hauptstadt Berlin. Man bewegte

sich auf den Spuren der ehemals geteilten Stadt und war hingerissen vom pulsierenden Leben der boomenden Metropole.

Auf einer Stadtrundfahrt lernten die SchülerInnen zunächst wichtige Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, den Alexanderplatz, den Kurfürstendamm, die Siegessäule oder den ehemaligen Kontrollpunkt Checkpoint Charly kennen. Auch die imponierende Sommerresidenz von Friedrich dem Großen, Schloss Sanssouci mit seinen wunderschönen Gärten, beeindruckte die BesucherInnen.


Als absolutes Highlight wurde eine Radtour durch die Hauptstadt entlang der ehemaligen Berliner Mauer erlebt. Dem Radtourleiter gelang es, die Geschichte der DDR, die Ereignisse rund um dramatische Fluchtversuche, spannend und interessant nachzuzeichnen.


Einige Schülerinnen ließen sich von der unbeschreiblichen Stimmung im Olympiastadion mitreißen, andere erlebten die innovative und etwas verrückte Blue Man Group.


Eine Currywurst am besten Würstelstand Berlins zu essen sorgte ebenso für Begeisterung wie ein Besuch im berühmten Berliner Zoo. Last but not least wurde natürlich auch das Nachtleben Berlins ausgekostet und eine Einkaufstour auf dem Ku’damm oder im KaDeWe war ebenfalls angesagt.


Die Historikerin Mag. Maria Planitzer sieht die vielen Möglichkeiten der Millionenstadt Berlin: „Berlin bietet unzählige Chancen, Geschichte hautnah zu erleben. Gerade in einer Zeit, in der Mauern und Grenzzäune wieder diskutiert werden, ist es wichtig, den SchülerInnen das Leben in der getrennten Stadt, aber auch das Leben im geteilten Europa zu veranschaulichen.“

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