Forschungsprojekte in den Maturaklassen

 

Im Rahmen des Fachs spezielle Biologie bekamen die Schülerinnen den Auftrag, eine kleine Forschung ihrer Wahl durchzuführen. Eine Gruppe entschied sich dafür, ein Herz zu sezieren. Das war eine mutige Aktion!

Eine andere ermittelte den Zuckergehalt der im Automaten angebotenen Getränke, mit dem Ergebnis, dass die meisten ziemlich ungesund sind. Wieder eine andere Gruppe überprüfte spontan Leute am Schulgang, ob sie die 1.-Hilfe-Puppe richtig beatmen oder eine Herzmassage ausführen konnten. Viele Probanden waren gut, aber nur eine perfekt. Ein schockierendes Ergebnis brachte ein Versuch zur Hilfsbereitschaft. Eine Forscherin täuschte am Gang eine Ohnmacht vor. Vorbeikommende ignorierten sie erst und standen dann neugierig herum. Erst eine herbeigeholte Lehrkraft berührte die Forscherin und drehte sie zur Seite. Im Ernstfall wäre die Hilfe vielleicht zu spät gekommen. Die Forschungsgruppe überlegt nun Konsequenzen und will der Schulgemeinschaft ihre Verantwortung bewusst machen. Weitere

Forschungsfragen waren: Wie verhält sich der Blutdruck im Schulalltag?

 

Wie wirkt sich Stress auf die Gesundheit aus?

Wie wirkt Kneippen im Selbstversuch?

Und noch vieles mehr.

 

Die Forscherinnen waren mit Eifer dabei. Vielleicht wird sich dieses Interesse auch beruflich niederschlagen.

 

Mag. Johanna Himsl

 

 

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