Reisen ohne Koffer – HBLW Ried gewinnt Businessplan-Wettbewerb

Mit dem Projekt „Easy Going“ der 3BIE gewann die HBLW Ried mit Prof. Alexander Pointecker heuer bereits zum zweiten Mal den landesweiten Businessplan-Wettbewerb in der Kategorie „Beste Geschäftsidee“. 

Der Wettbewerb wird von der Bank Austria, der Wirtschaftskammer und dem Gründerzentrum tech2B veranstaltet und in den Kategorien „Bester Businessplan“ und „Beste Geschäftsidee“ durchgeführt.


Wer hat sich noch nicht über das lange Warten auf das Gepäck am Flughafen geärgert? Und wer hat noch nicht darüber gejammert, dass der Erholungswert einer Reise gleich wieder weg sei, wenn man bei seiner Rückkehr stundenlang auspacken, waschen und bügeln muss?


Die prämierte Idee der 3BIE ist eine App, mit deren Hilfe man Reisenden einen kofferlosen Urlaub ermöglicht. Eine Firma auf Mallorca bietet dabei ein Service an, das Touristen Kleidung, Toilettutensilien, Schuhe und Sportartikel vor Ort zur Verfügung stellt. Der Kunde gibt mittels einer App seine persönlichen Daten wie Gewicht, Kleidergröße etc. an und gibt bekannt, welche Art von Urlaub er zu absolvieren gedenkt. Zusätzlich werden noch bevorzugte Marken und der favorisierte Stil – klassisch, schlicht, sportlich etc. – abgefragt. Die Artikel werden vor Ort zur Verfügung gestellt und erwarten den Gast bereits im Kasten des Hotelzimmers. Es sind unterschiedlich teure Pakete ab 30,00 Euro buchbar. Zeitraubendes Ein- und Auspacken, lästige Aufpreise für Koffer und unangenehmes Warten auf dem Flughafen erspart sich der Gast somit, er kann von der ersten Minute an seinen Urlaub genießen.
Offensichtlich haben die Schülerinnen der 3BIE die Jury mit ihren Vorstellungen überzeugt, denn das Produkt wurde nach einer dreiminütigen sehr überzeugenden Präsentation als Siegeridee ausgewählt.


Für Prof. Pointecker übrigens nicht der erste Wettbewerbserfolg, der engagierte Pädagoge hält viel von schulübergreifenden Wettbewerben: „Zum einen kann sich der Schultyp HBLW mit anderen Schultypen vergleichen und sich auch als Wirtschaftsschule positionieren. Zum anderen lernen die Schüler/innen in gruppendynamischen Prozessen sich zu koordinieren, Ideen anderer wertzuschätzen, sich selber einzubringen, Termine einzuhalten und sie bekommen ihr Feedback nicht nur durch den eigenen Lehrer, sondern durch eine unabhängige Jury. So lernt man Wirtschaften in der Praxis!“

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